Gefesselt und versohlt – oh ja, das ist genau die Art, wie ich meine kleinen, winselnden Spielzeuge am liebsten habe.
Stell dir vor: Du liegst über dem Bock, Hände und Füße mit dicken Gummigurten an den Beinen festgezurrt, Arsch hoch in die Luft gereckt, so dass jede Backe schön prall und hilflos daliegt. Der Käfig um deinen nutzlosen Minipimmel klappert bei jedem Zucken – und du weißt genau, dass du nirgendwo hingehst.
Ich stehe hinter dir, in meinem glänzenden Nylons und Body, Heels klackern langsam näher. Die Peitsche in meiner Hand ist aus dickem Leder, die Enden schon ein bisschen abgenutzt – von all den Ärschen, die ich vorher schon zum Glühen gebracht habe.
„Na, du kleine Arschfotze… hast du wieder nicht gehorcht?“ Ich lasse die Peitsche erstmal nur sanft über deine Backen gleiten, damit du die Kälte spürst, die Spannung, die Vorfreude. Dann der erste Hieb – nicht zu hart, gerade genug, dass es brennt und ein roter Streifen aufleuchtet. Du zuckst, stöhnst, der Käfig klappert laut.
„Zähl mit, du Versager. Jeder Hieb bekommt eine Nummer. Und bei jedem falschen Zählen fängt die Runde von vorne an.“
Eins… klatsch! Zwei… klatsch! Drei… klatsch!
Bei zehn sind deine Backen schon dunkelrot, heiß, und du zitterst am ganzen Körper. Ich trete näher, drücke dir einen meiner Heels in den Nacken, sodass dein Gesicht fast den Boden küsst. „Siehste, wie schön du glühst? Das ist erst die Hälfte. Jetzt kommt die andere Seite.“
Ich wechsle zur flachen Hand – harte, schnelle Schläge, die klatschen wie Peitschenhiebe. Links, rechts, links, rechts – bis du nur noch wimmerst und deine Stimme bricht. „Sag es, du kleine Schlampe: ‚Danke, Herrin, dass du meinen Arsch versohlst.‘“
Du stammelst, Speichel läuft dir aus dem Mundwinkel, und ich lach nur leise, während ich mit den Fingernägeln über die heißen, roten Stellen fahre – leicht kratzend, gerade genug, dass es noch mehr brennt.
Du winselst, und ich trete dir leicht gegen den Käfig: „Braver Junge. Morgen wieder. Und dann wird’s noch härter.“
Du gehörst mir. Gefesselt. Versohlt. Zerbrochen. Und du kommst morgen wieder – weil du nicht anders kannst.