In meiner dunklen Praxis wird heute wieder 'ne wertlose Ladung extrahiert – und du darfst zusehen, wie erbärmlich du bist.

Der Sklave – nackt, zitternd, Schwanz schon hart aber nutzlos – wird auf dem Gyn-Stuhl festgeschnallt: Beine hoch in Steigbügeln gespreizt, Arsch & Pimmel komplett entblößt, hilflos wie 'ne geile, kastrierte Hure.

Dr. Avengelique in rotem Heavy-Rubber-Catsuit, Maske & Handschuhe, lacht ihm ins Gesicht: „Guck dich an, du kleiner Versager – dein Schwänzchen ist wird nie mals eine Echte Pussy sehn. Kein Wunder, dass du nur noch spenden darfst, weil ficken kannst du eh nicht.“

Kalte Latex-Finger tasten die winzigen Hoden ab, kneten, ziehen, quetschen – bis er winselt und Tränen laufen. „Was für 'ne mickrige Ladung... kaum der Rede wert.“

Dann die Venus 2000 Melkmaschine – der Schlauch wird über den Pimmel gezogen, Vakuum angesaugt, die Röhre pumpt rhythmisch, melkt ihn unbarmherzig. Tempo hoch, bis er zittert, sabbert, heult – aber kommen? Nein. „Du darfst nicht kommen, du wertloser Tropf. Dein Samen gehört mir – und ich entscheide, wann und ob überhaupt was rauskommt. Du bist nur 'ne kaputte Spendermaschine, die nicht mal richtig abspritzen kann.“

Intensive Milking-Folter, Demütigung bis zum letzten Tropfen – bis er nur noch ein zitterndes, leeres, heulendes Wrack ist, das bettelt: „Bitte, Herrin... lass mich kommen...“

Und ich lach nur: „Nein, du Versager. Du bleibst trocken. Das ist deine Strafe – weil du's nicht wert bist.“

Ich sitze vor dir, Beine übereinandergeschlagen, 30 cm Mega Heels glänzen tödlich, hauchdünne Nylons schimmern über meinen langen Beinen – und du darfst nur schauen, sabbern und gehorchen.

9 Minuten pure Tease & Wichs-Folter: Langsam streichelst du deinen Schwanz – nur Fingerspitzen, nur meine Regeln. 10 Sekunden hoch, 10 runter, Stopp, Hand weg – zähl laut: „Ich bin deine wertlose Wichsschlampe.“ Meine Absätze tippen, Nylons rascheln – du kreist die Eichel, reibst Precum rein, quälst dich selbst, bis du zitterst. Stopp. Zähl bis 30. „Ich darf nicht kommen.“ Dann fester, schneller – aber immer mein Tempo. Quetsch die Eier, peitsch dir selbst die Eichel rot (oder stell dir vor, meine Heels tun's). Und dann? Leck alles sauber. Jeden Tropfen. Schmeck deine eigene Schande, während meine Nylons in deinem Kopf bleiben.

9 Minuten. Dein kompletter Ruin. Du wirst süchtig danach.

In der dunklen Praxis von Dr. Sad. Avengelique wird heute eine frische Samen-Spende vorbereitet.  
Die rotgummierte Ärztin Frau Dr. Avengelique fixiert ihren zitternden Gummisklaven auf dem Gyn-Stuhl – Beine hoch, Arsch & Schwanz komplett entblößt, hilflos gespreizt.

Sie beginnt die Untersuchung: kalte Latex-Finger tasten die Hoden ab, kneten, ziehen, quetschen, bis er winselt. Dann das Spekulum – langsam in die Arschfotze geschoben, aufgespreizt, bis das Loch weit klafft und sie tief reinschaut.  
Abtasten der Prostata, Druckaufbau, leichte Elektro-Stimulation – der Sklave zuckt, stöhnt, bettelt, aber kommen darf er nicht.  
Die Ärztin lacht kalt: „Dein Samen gehört mir – und ich entscheide, wann er rauskommt.“

Intensive Vorbereitung, Demütigung, medizinische Kontrolle – bis der Sklave nur noch ein zitterndes, tropfendes Gefäß ist.  

Stiefelhuren Blowjob Ausbildung

08.02.2026Avengelique6:56 MinutenLatex, Rubber, Slave2025

Du kniest  vor mir, die Hände auf dem Rücken, der Kopf gesenkt, während meine glänzenden 15-cm-Stiefel direkt vor deinem Gesicht stehen. Der Geruch von frischem Latex, Schweiß und meinem Parfüm steigt dir in die Nase – und du weißt, dass du gleich wieder lernen wirst, was eine echte Stiefelhure kann.

„Mund auf, du kleine Leckfotze“, sage ich kalt und drücke dir den Absatz gegen die Lippen. Du öffnest gehorsam, die Zunge raus, und ich schiebe dir den spitzen Stiefel langsam rein – bis zum Rachen. Du würgst sofort, Speichel läuft dir übers Kinn, Augen tränen, aber ich halte dich fest und drücke tiefer.

„Tiefer, Schlampe. Du lernst heute, wie man einen Stiefel bläst wie einen Schwanz. Kein Zögern, keine Zähne, nur deine nasse Hurenmaulfotze, die alles nimmt.“

Ich ziehe raus, lass dich keuchen, dann kommt der andere Stiefel – jetzt fick ich dir den Absatz rhythmisch in den Mund, rein und raus, während du sabberst und stöhnst. Dein kleiner Schwanz tropft schon, aber du darfst ihn nicht anfassen – das ist deine Ausbildung, nicht dein Vergnügen.

„Sieh mich an, während du saugst, du dreckige Stiefelhure. Zeig mir, wie sehr du es liebst, meine Absätze zu lutschen. 

„Jetzt leck die Sohle sauber – jeden Dreck, jedes Staubkorn. Zeig mir, dass du eine würdige Stiefelhure bist.“

Du leckst verzweifelt, Zunge flach über die dreckige Sohle, schmeckst Erde, Straßenstaub, meinen Schweiß – und ich lach leise, weil dein Schwanz zuckt, ohne dass du kommen darfst.

„Brave kleine Hure. Nächste Lektion: Ich fick dir den Absatz in den Rachen, bis du kommst – nur vom Würgen und vom Geschmack meiner Stiefel. Und wehe, du spritzt ohne Erlaubnis.“

Du bist jetzt offiziell in meiner Stiefelhuren-Ausbildung.  
Und du wirst nie wieder aufhören zu lernen. 

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