Ich steh über dir, Beine breit gespreizt, hauchdünne Hautfarbende Nylonsstrumofhosen, glänzen nass an meinen Schenkeln, der Strumpf schon durchtränkt von meiner Geilheit. Der rock ist hochgeschoben, meine nasse Fotze direkt über deinem Gesicht – du siehst, wie sie pulsiert, wie der erste Tropfen schon runterperlt.
„Mund weiter auf, du wertloses Pissklo“, zisch ich und lass los. Der erste heiße Strahl schießt raus – goldgelb, dampfend, salzig, direkt in deinen Rachen. Du würgst, schluckst panisch, während ich lach und noch fester presse. „Trink, du dreckige Sau – schluck alles, was deine Herrin dir gibt. Kein Tropfen daneben, oder ich peitsch dir die Eier wund.“
Der Strahl wird stärker, füllt deinen Mund, läuft dir übers Kinn, tropft auf deine Brust. Du zitterst, heulst leise, aber dein Schwänzchen zuckt trotzdem – weil du weißt, dass du nur dafür da bist: mein persönliches Pissbecken, mein Pissoir.
Ich beweg die Hüften, spritz dir ins Gesicht, in die Augen, in die Nase – bis du nur noch nach mir riechst, nach meiner warmen, salzigen Ladung. „Guck mich an, während du schluckst. Zeig mir, wie sehr du meine Pisse liebst. Sag's laut: ‚Danke, Herrin, dass du mich vollpisst.‘“
Du stammelst es durch den Strahl hindurch, würgst, hustest, schluckst weiter – und ich lach nur, während der letzte Schwall über deine Stirn läuft und dir in die Augen tropft. „Braves kleines Pissloch. Jetzt leck mir die Nylons sauber – jeden Tropfen, den du verschüttet hast. Zunge raus, und wehe, du lässt was übrig.“
Du leckst verzweifelt, Zunge flach über meine nassen Strümpfe, schmeckst Pisse, Schweiß, meine Geilheit . „Du bist nichts anderes als mein Klo ,
Heute wird gekreuzigt – nicht aus Gnade, sondern aus purer Lust an seiner Zerstörung. Der kleine, zitternde Versager wird nackt an das schwere Andreaskreuz gefesselt: Arme und Beine weit gespreizt, Fesseln schneiden in die Haut, Schwanz und Eier abgebunden, damit er nicht mal zucken kann, ohne dass es wehtut.
Ich stehe vor ihm in glänzendem 50 er Jahre Nylons, Heels klackern auf dem Boden, Peitsche in der Hand. „Guck mich an, du wertloses Kreuz-Schwein. Dein Körper ist jetzt mein Altar – und ich werde dich opfern.“
Ich peitsch ihm die Innenschenkel rot, den Arsch schweinchen rosa – jeder Hieb lässt ihn schreien. Ich schlage härter bis er brüllt und sein Körper am Kreuz zittert. „Spürst du das? Das ist deine Bestimmung – gekreuzigt zu werden, im Kopf gefickt zu werden, erniedrigt zu werden. Du kommst nicht, du darfst nur leiden.“
Bis er heult, sabbert und bettelt: „Herrin, bitte… lass mich kommen!“ Aber ich lach nur: „Nein, du Kreuz-Schlampe. Du bleibst trocken. Dein Samen gehört mir – und ich lass ihn verrotten.“
Am Ende hängt er da – fixiert, zerbrochen, tropfend, heulend – ein lebendes Kreuz für meine Lust. Nächste Session, Du? Ich lad Freunde ein, dich mit mir gemeinsam benutzen, während Du am Kreuz zappest. Unnd es ist noch nicht einmal Ostern.
Du kleine, geldgeile Arschhure – heute lernst du, was echte Hingabe kostet. Ich sitz vor dir den glänzendem Heavy Rubber Strap-On schon umgeschnallt – dick, schwarz, hart. Du kniest nackt, Schwanz im Käfig, Eier abgebunden, zitterst vor Geilheit und Angst.
Komm näher, Ich reiß dir das Maul auf: „Mund weit, du Hartgeld-Schlampe. Lutsch meinen Strap-On wie 'nen echten Schwanz – tief in die Kehle, würg, bis du sabberst und Tränen laufen.“
Ich fick dir mit den Strap-On ins Maul – langsam, dann hart, bis du gaggst und Speichel über deine lächerlichen Männer Titten läuft. „Siehste? So verdienst du dein Geld – mit deinem dreckigen Nutten-Maul. Jetzt dreh dich um, Arsch hoch.“
Du kriechst auf allen Vieren, Rosette klafft schon vor Vorfreude. Ich spuck drauf, ramme den Strap-On rein – tief, gnadenlos, stoßweise, bis du brüllst und winselst. „Nimm ihn, du geldgeile Sau – jeder Stoß kostet mehr. Bettel um härter, bettel um tiefer, oder ich hör auf und lass dich tropfen ohne Erlösung.“
Ich fick dich durch, melke deine Prostata, bis es aus dem Käfig tropft – aber kommen? Niemals. Wenn ich mit dir Fertig bin wirst du Fotze brav für mein Luxus anschaffen gehn, egal wie wenig man dir Zahlt. du bist eh nicht mehr wert als Hartgeld., ich ramme weiter, bis du kommst – nur vom Arschfick, ohne deinen Schwanz anzufassen, heulend und zitternd. Am Ende leckst du den Strap-On sauber – jeden Tropfen deines eigenen Schmutzes.
Das ist dein Training: Zahlen, blasen, nehmen, kommen – und nie genug haben.
Ich sitz vor dir, Beine übereinander, hauchdünne schwarze Nylons glänzen über meinen langen Beinen, Heels blitzen gefährlich. Du kniest nackt, Augen nur auf meine Füße gerichtet – und darfst endlich lernen, was echte Hingabe bedeutet.
Ich zieh die Heels langsam aus – der Geruch meiner verschwitzten Nylons steigt dir in die Nase, während ich dir den Fuß ins Gesicht presse. „Zunge raus, du wertloser Fußkot-Fresser. Leck meine Sohlen sauber – von den Zehen bis zur Ferse. Schmeck meinen Schweiß, meinen Tag, meine Überlegenheit.“
Du leckst verzweifelt, Zunge flach über das Nylon, schluckst jeden Tropfen Schweiß, während ich lache und dir die Zehen ins Maul schiebe – tiefer, bis du würgst. „Saug meine Zehen wie 'nen kleinen Schwanz, du geile Nutte. Zeig mir, wie sehr du meine Füße verehrst.“
Dann der andere Fuß – ich reib ihn dir übers Gesicht, über die Nase, bis du nur noch nach mir riechst. „Bettle darum, meine Nylons sauber zu lecken – laut und devot, du Versager.“
Ich trete dir leicht auf den Schwanz drück zu, während du leckst und stöhnst – kommst fast, ohne dass ich dich anrühre. „Du darfst nicht kommen, du kleine Fußhure. Du darfst nur schmecken, riechen und leiden – bis ich entscheide, dass du genug trainiert bist.“
Dein Training endet erst, wenn meine Nylons sauber sind – und dein Gesicht klebt vor meinem Fußschweiß. Wer zahlt für die volle Ausbildung? Wer will der nächste Nylon-Sklave sein?
Du winselnder, wertloser Wurm – willkommen in meiner Welt, wo du nur noch existierst, um erniedrigt zu werden.
Ich sitze über dir, High Heels in deinem Gesicht, Nylons glänzend, Latex spannt sich um meine prallen Titten und meine nasse Fotze. Du liegst fixiert am Boden, Schwanz abgeschnürt, Käfig dran, Eier blau vor Druck – und ich lach dir ins Gesicht.
„Guck dich an, du kleine, kastrierte Fotze. Dein Mini-Pimmel ist so nutzlos, dass selbst deine Eier ihn auslachen.
Ich trete dir mit dem Absatz auf die Eier, drück langsam zu, bis du heulst: „Herrin, bitte...“ – und ich spuck dir ins Maul: „Bitte? Du hast nichts zu erbitten, du erbärmlicher Versager.
Ich peitsch dir die Eichel rot, melk dich mit zwei Fingern, stopp immer vorm Kommen, bis du sabberst und flehst. „Komm nicht, du Loser. Du darfst nur leiden. Dein Samen? Der gehört mir – und ich lass ihn verrotten.“
Du heulst, zitterst, kommst ohne Berührung – nur vom Schmerz, von der Scham, von meiner Stimme. Und ich lach: „Braves kleines Dreckststück.
Du bist nichts. Du warst nie was. Und du wirst nie was sein.
Nur meine erniedrigte, kaputte, winselnde Queen-Opfer-Fotze.
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