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Heute wird gekreuzigt – nicht aus Gnade, sondern aus purer Lust an seiner Zerstörung. Der kleine, zitternde Versager wird nackt an das schwere Andreaskreuz gefesselt: Arme und Beine weit gespreizt, Fesseln schneiden in die Haut, Schwanz und Eier abgebunden, damit er nicht mal zucken kann, ohne dass es wehtut.
Ich stehe vor ihm in glänzendem 50 er Jahre Nylons, Heels klackern auf dem Boden, Peitsche in der Hand. „Guck mich an, du wertloses Kreuz-Schwein. Dein Körper ist jetzt mein Altar – und ich werde dich opfern.“
Ich peitsch ihm die Innenschenkel rot, den Arsch schweinchen rosa – jeder Hieb lässt ihn schreien. Ich schlage härter bis er brüllt und sein Körper am Kreuz zittert. „Spürst du das? Das ist deine Bestimmung – gekreuzigt zu werden, im Kopf gefickt zu werden, erniedrigt zu werden. Du kommst nicht, du darfst nur leiden.“
Bis er heult, sabbert und bettelt: „Herrin, bitte… lass mich kommen!“ Aber ich lach nur: „Nein, du Kreuz-Schlampe. Du bleibst trocken. Dein Samen gehört mir – und ich lass ihn verrotten.“
Am Ende hängt er da – fixiert, zerbrochen, tropfend, heulend – ein lebendes Kreuz für meine Lust. Nächste Session, Du? Ich lad Freunde ein, dich mit mir gemeinsam benutzen, während Du am Kreuz zappest. Unnd es ist noch nicht einmal Ostern.
Du kleine, geldgeile Arschhure – heute lernst du, was echte Hingabe kostet. Ich sitz vor dir den glänzendem Heavy Rubber Strap-On schon umgeschnallt – dick, schwarz, hart. Du kniest nackt, Schwanz im Käfig, Eier abgebunden, zitterst vor Geilheit und Angst.
Komm näher, Ich reiß dir das Maul auf: „Mund weit, du Hartgeld-Schlampe. Lutsch meinen Strap-On wie 'nen echten Schwanz – tief in die Kehle, würg, bis du sabberst und Tränen laufen.“
Ich fick dir mit den Strap-On ins Maul – langsam, dann hart, bis du gaggst und Speichel über deine lächerlichen Männer Titten läuft. „Siehste? So verdienst du dein Geld – mit deinem dreckigen Nutten-Maul. Jetzt dreh dich um, Arsch hoch.“
Du kriechst auf allen Vieren, Rosette klafft schon vor Vorfreude. Ich spuck drauf, ramme den Strap-On rein – tief, gnadenlos, stoßweise, bis du brüllst und winselst. „Nimm ihn, du geldgeile Sau – jeder Stoß kostet mehr. Bettel um härter, bettel um tiefer, oder ich hör auf und lass dich tropfen ohne Erlösung.“
Ich fick dich durch, melke deine Prostata, bis es aus dem Käfig tropft – aber kommen? Niemals. Wenn ich mit dir Fertig bin wirst du Fotze brav für mein Luxus anschaffen gehn, egal wie wenig man dir Zahlt. du bist eh nicht mehr wert als Hartgeld., ich ramme weiter, bis du kommst – nur vom Arschfick, ohne deinen Schwanz anzufassen, heulend und zitternd. Am Ende leckst du den Strap-On sauber – jeden Tropfen deines eigenen Schmutzes.
Das ist dein Training: Zahlen, blasen, nehmen, kommen – und nie genug haben.
Ich sitz vor dir, Beine übereinander, hauchdünne schwarze Nylons glänzen über meinen langen Beinen, Heels blitzen gefährlich. Du kniest nackt, Augen nur auf meine Füße gerichtet – und darfst endlich lernen, was echte Hingabe bedeutet.
Ich zieh die Heels langsam aus – der Geruch meiner verschwitzten Nylons steigt dir in die Nase, während ich dir den Fuß ins Gesicht presse. „Zunge raus, du wertloser Fußkot-Fresser. Leck meine Sohlen sauber – von den Zehen bis zur Ferse. Schmeck meinen Schweiß, meinen Tag, meine Überlegenheit.“
Du leckst verzweifelt, Zunge flach über das Nylon, schluckst jeden Tropfen Schweiß, während ich lache und dir die Zehen ins Maul schiebe – tiefer, bis du würgst. „Saug meine Zehen wie 'nen kleinen Schwanz, du geile Nutte. Zeig mir, wie sehr du meine Füße verehrst.“
Dann der andere Fuß – ich reib ihn dir übers Gesicht, über die Nase, bis du nur noch nach mir riechst. „Bettle darum, meine Nylons sauber zu lecken – laut und devot, du Versager.“
Ich trete dir leicht auf den Schwanz drück zu, während du leckst und stöhnst – kommst fast, ohne dass ich dich anrühre. „Du darfst nicht kommen, du kleine Fußhure. Du darfst nur schmecken, riechen und leiden – bis ich entscheide, dass du genug trainiert bist.“
Dein Training endet erst, wenn meine Nylons sauber sind – und dein Gesicht klebt vor meinem Fußschweiß. Wer zahlt für die volle Ausbildung? Wer will der nächste Nylon-Sklave sein?
Ich sitze vor dir, Beine übereinandergeschlagen, 30 cm Mega Heels glänzen tödlich, hauchdünne Nylons schimmern über meinen langen Beinen – und du darfst nur schauen, sabbern und gehorchen.
9 Minuten pure Tease & Wichs-Folter: Langsam streichelst du deinen Schwanz – nur Fingerspitzen, nur meine Regeln. 10 Sekunden hoch, 10 runter, Stopp, Hand weg – zähl laut: „Ich bin deine wertlose Wichsschlampe.“ Meine Absätze tippen, Nylons rascheln – du kreist die Eichel, reibst Precum rein, quälst dich selbst, bis du zitterst. Stopp. Zähl bis 30. „Ich darf nicht kommen.“ Dann fester, schneller – aber immer mein Tempo. Quetsch die Eier, peitsch dir selbst die Eichel rot (oder stell dir vor, meine Heels tun's). Und dann? Leck alles sauber. Jeden Tropfen. Schmeck deine eigene Schande, während meine Nylons in deinem Kopf bleiben.
9 Minuten. Dein kompletter Ruin. Du wirst süchtig danach.
Wo nun meine Möse ihren spass hatte ist meine Geilheit noch immer nicht am Limit. Schnell meine dicken Lusttitten massiert mit viel Öl, die harten Nippel unterm nassen Nylon spüren und amliebstebn gleich weiter die nasse Spalte reiben aber was kommt den daher geschlichen? ist das ein Harter Ehesklaven Schwanz? Wehe nicht, der wird sonst hart gemacht und ich werd ihn dir abwichsen bis dir der Saft überall aus dem dicken Pimmel spritzt
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