Ich sitz vor dir, Beine übereinander, hauchdünne schwarze Nylons glänzen über meinen langen Beinen, Heels blitzen gefährlich. Du kniest nackt, Augen nur auf meine Füße gerichtet – und darfst endlich lernen, was echte Hingabe bedeutet.

Ich zieh die Heels langsam aus – der Geruch meiner verschwitzten Nylons steigt dir in die Nase, während ich dir den Fuß ins Gesicht presse. „Zunge raus, du wertloser Fußkot-Fresser. Leck meine Sohlen sauber – von den Zehen bis zur Ferse. Schmeck meinen Schweiß, meinen Tag, meine Überlegenheit.“

Du leckst verzweifelt, Zunge flach über das Nylon, schluckst jeden Tropfen Schweiß, während ich lache und dir die Zehen ins Maul schiebe – tiefer, bis du würgst. „Saug meine Zehen wie 'nen kleinen Schwanz, du geile Nutte. Zeig mir, wie sehr du meine Füße verehrst.“

Dann der andere Fuß – ich reib ihn dir übers Gesicht, über die Nase, bis du nur noch nach mir riechst. „Bettle darum, meine Nylons sauber zu lecken – laut und devot, du Versager.“

Ich trete dir leicht auf den Schwanz drück zu, während du leckst und stöhnst – kommst fast, ohne dass ich dich anrühre. „Du darfst nicht kommen, du kleine Fußhure. Du darfst nur schmecken, riechen und leiden – bis ich entscheide, dass du genug trainiert bist.“

Dein Training endet erst, wenn meine Nylons sauber sind – und dein Gesicht klebt vor meinem Fußschweiß. Wer zahlt für die volle Ausbildung? Wer will der nächste Nylon-Sklave sein?