Ich steh über dir, Beine breit gespreizt, hauchdünne Hautfarbende Nylonsstrumofhosen, glänzen nass an meinen Schenkeln, der Strumpf schon durchtränkt von meiner Geilheit. Der rock ist hochgeschoben, meine nasse Fotze direkt über deinem Gesicht – du siehst, wie sie pulsiert, wie der erste Tropfen schon runterperlt.

„Mund weiter auf, du wertloses Pissklo“, zisch ich und lass los. Der erste heiße Strahl schießt raus – goldgelb, dampfend, salzig, direkt in deinen Rachen. Du würgst, schluckst panisch, während ich lach und noch fester presse. „Trink, du dreckige Sau – schluck alles, was deine Herrin dir gibt. Kein Tropfen daneben, oder ich peitsch dir die Eier wund.“

Der Strahl wird stärker, füllt deinen Mund, läuft dir übers Kinn, tropft auf deine Brust. Du zitterst, heulst leise, aber dein Schwänzchen zuckt trotzdem – weil du weißt, dass du nur dafür da bist: mein persönliches Pissbecken, mein Pissoir.

Ich beweg die Hüften, spritz dir ins Gesicht, in die Augen, in die Nase – bis du nur noch nach mir riechst, nach meiner warmen, salzigen Ladung. „Guck mich an, während du schluckst. Zeig mir, wie sehr du meine Pisse liebst. Sag's laut: ‚Danke, Herrin, dass du mich vollpisst.‘“

Du stammelst es durch den Strahl hindurch, würgst, hustest, schluckst weiter – und ich lach nur, während der letzte Schwall über deine Stirn läuft und dir in die Augen tropft. „Braves kleines Pissloch. Jetzt leck mir die Nylons sauber – jeden Tropfen, den du verschüttet hast. Zunge raus, und wehe, du lässt was übrig.“

Du leckst verzweifelt, Zunge flach über meine nassen Strümpfe, schmeckst Pisse, Schweiß, meine Geilheit . „Du bist nichts anderes als mein Klo ,